Mach es kleiner
Wenn alles zu viel wirkt, wähle den kleinstmöglichen nächsten Schritt: ein Glas Wasser, ein offenes Fenster oder eine kurze Nachricht.
Nimm dir einen ruhigen Moment. Alles, was du fühlst, darf da sein.
01 · Einchecken
Beschreibe dein Gefühl in deinen eigenen Worten.
02 · Aufschreiben
Deine Gedanken
Ein geschützter Blick auf deine vergangenen Tage.
Zur Ruhe kommen
Kurze Übungen, die dich sanft zurück in den Augenblick begleiten.
2 Minuten · ruhiger Rhythmus
Atme 4 Sekunden ein und 6 Sekunden aus. Bleib dabei immer in deinem eigenen, angenehmen Tempo.
5–4–3–2–1 · Boden finden
Tippe jeden Schritt an und nenne die Dinge leise oder in Gedanken.
Sanfte Unterstützung
Kleine Möglichkeiten statt grosser Vorsätze. Nimm nur mit, was heute zu dir passt.
Journaling-Frage
Wenn alles zu viel wirkt, wähle den kleinstmöglichen nächsten Schritt: ein Glas Wasser, ein offenes Fenster oder eine kurze Nachricht.
Frag dich: Was würde ich einem lieben Menschen in meiner Situation sagen? Versuch, dir denselben Ton zu schenken.
Ein kurzer Spaziergang, Dehnen oder ein Lied lang bewegen kann helfen, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen.
Du musst Belastendes nicht allein tragen. Eine vertraute Person kann zuhören, auch wenn du noch keine Lösung kennst.
Weniger Bildschirm, gedämpftes Licht und ein wiederkehrendes kleines Ritual können deinem Körper Ruhe signalisieren.
Nicht als Zwang zur Positivität: Notiere einfach einen kleinen Moment, der heute angenehm oder etwas weniger schwer war.